Her mit besseren finanziellen Rahmenbedingungen für Klein- und Biobauern

_cached_imagesee7b1997089f24b99e5d7a1c519d2bfe_230xGerade zurück aus Kärnten gekommen, freue ich mich, dass der ORF so ausführlich über das Pressegespräch gemeinsam mit Michael Johann berichtet hat – hier findet ihr eine Zusammenfassung.

Wir haben den Auftritt genützt um uns, noch vor dem „offiziellen Beginn“ des Europawahlkampfes, klar zu positionieren: „Gibt es für unsere kleinbäuerliche Landwirtschaft eine Zukunft?“ lautet eine der entscheidenden Fragen, über die am 25. Mai abgestimmt werden wird.

Am rande der Pressekonferenz bin ich auch gefragt worden, was einen Bio-Bauern wie mich überhaupt motiviert, „für Brüssel“ zu kandidieren. Meine Antwort: „Der Versuch einiger Konzerne ohne Rücksicht auf Mensch und Natur die Macht über das Saatgut zu erlangen und die drohende Verseuchung unserer Felder mit genmanipulierten Organismen hat meinen Widerstand geweckt. Ich will mich dafür einsetzen, damit auf EU-Ebene der Meinung der Mehrheit der europäischen Bevölkerung, die gegenüber der Gentechnik in der Landwirtschaft sehr kritisch eingestellt ist, zum Durchbruch verholfen wird.“

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