Starker überlegener Mann nach einer kinesiologischen Sitzung

Potenzmittel rezeptfrei: Was hilft bei Erektionsstörungen?

Die Liebe hält uns altersunabhängig jung. Zu lieben heißt für mich, sich selbst und das Gegenüber zu erfahren. Von einem anderen Menschen in seinem tiefsten Inneren begriffen zu werden. Natürlich sollte da ein befriedigendes Sexualleben nicht fehlen.

Was aber, wenn eine Erektionsstörung auftritt? Schlimmer noch. Was tun, wenn es sich nicht um einen Einzelfall handelt?

Potenzmittel rezeptfrei versprechen Betroffenen rasche Hilfe. Doch wie nachhaltig sind sie?

Potenzmittel rezeptfrei: Helfer in der Not?

Als erektile Dysfunktion oder Impotenz gilt eine Erektionsstörung, wenn über Monate keine Erektion möglich ist. Vom jungen Erwachsenen bis zum Senior kann es jeden treffen.

Der körperliche Vorgang der Erektion ist sehr komplex. Trotzdem geht das Problem selten vom Körper aus. Denn langfristige Erektionsstörungen basieren oft auf psychischen Blockaden.

Folgende Gründe gibt es für das Ausbleiben einer Erektion.

  • Seelische Ursachen wie Depressionen, Angst vorm Versagen, sexuelle Wünsche, die nicht ausgelebt werden etc.
  • Stress
  • Alkohol- oder Suchtmittelmissbrauch
  • Übergewicht
  • Diabetes
  • Herz- Kreislauferkrankungen
  • Rauchen
  • Hormonelles Ungleichgewicht (Ja, das gibt es auch beim Mann!)
  • Operationen (Traumata)
  • Altersbedingte Beschwerden

Meist spielt nicht nur ein Faktor eine Rolle. Für eine langfristige Lösung ist es ratsam, abzuklären, wo die Ursache der Potenzstörung liegt.

Potenzmittel rezeptfrei: Für und Wider

Im Internet versprechen Potenzmittel rezeptfrei Linderung. Viele befreien einen von den Symptomen. Doch was geschieht, wenn man sie wieder weglässt?

Drei Dinge haben diese Präparate gemeinsam.

  1. Sie bekämpfen das Symptom. Die Gründe für die Symptomatik bleiben im Unterbewusstsein verborgen.
  2. Sie sind mit erhöhtem Aufwand verbunden.
  3. Vorübergehend tritt möglicherweise Besserung ein. Doch was passiert, wenn ich diese Krücke weglasse? Stresst mich das dann? Und lande ich nicht erst recht in einem emotionalen Teufelskreis?

Potenzmittel rezeptfrei mal anders

Es wird angenommen, dass 50 Prozent der Männer zwischen 40 – 70 an mehr oder minder schweren Potenzstörungen leiden. Der Impuls, sich ein Potenzmittel rezeptfrei zu kaufen ist nachvollziehbar.

Dennoch bleibt eines. Wer solche Mittel verwendet, bekämpft nicht die Ursache. Diese bleibt weiterhin verborgen.

Die Kinesiologie bietet einen nachhaltige Lösungsweg. Denn aus kinesiologischer Sicht entsteht solch eine Störung durch Stress. Dieser manifestiert sich im Körper in einer Blockade. Mithilfe des Muskeltests löse ich diese Blockaden sanft und nachhaltig.

Wenn Sie daran interessiert sind, Ihre Potenzstörung nachhaltig anzugehen, dann schreiben Sie mir. Oder rufen Sie mich an. Ich freue mich darauf, Ihnen zur Seite zu stehen.

Auch mir hat der Gang zum Kinesiologen einst geholfen. Mehr zu meiner Geschichte lesen Sie hier.

Quelle/ Statistik: https://www.impotenz-hilfe.net/definition/statistiken-zahlen/

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Frau beim Niesen mit Taschentuch in der Hand

Allergien als Hilfeschrei der Seele – was hilft?

Allergien gehören heutzutage fast zum guten Ton. Es wird angenommen, dass bereits mehr als ein Drittel der Österreicher an einer Allergie leiden. Von Histamin-, Laktose- und Fruktoseintoleranten ist da die Rede. Doch auch Hunde, Katzen, Bäume, Gräser und sogar der eigene Schweiß können Allergien hervorrufen.

Was genau sind Allergien und wodurch werden sie ausgelöst?

Damit der menschliche Körper überlebt, benötigt er ein Immunsystem. Dieses hat die Aufgabe, den Menschen vor Keimen und Bakterien zu schützen. Es kann passieren, dass dieses System überkompensiert. Dann stürzt es sich auch auf an sich harmlose Substanzen (wie Hundehaar oder Milch) und eine Allergie entsteht.

Welche Arten von Allergien gibt es?

Allergien werden seit 1963 nach Coombs und Gell in vier Kategorien eingeteilt. Die Reaktionszeit (Wie lange dauert es, bis der Körper reagiert?) und der Reaktionsmechanismus (Wie reagiert der Körper auf das vermeintlich schadhafte Allergen?) spielen bei der Einteilung eine wichtige Rolle:

Typ I:
Reaktionszeit – wenige Minuten
Reaktionsmechanismus: anaphylaktischer Schock
Beispiele: Insektenstiche, Erdnussallergie, …

Typ II:
Reaktionszeit – einige Minuten
Reaktionsmechanismus: starke Autoimmunreaktionen
Beispiele: Abstoßung von Bluttransfusionen, Rhesusunverträglichkeit…

Typ III:
Reaktionszeit – einige Minuten bis acht Stunden nach Erstkontakt
Reaktionsmechanismus: Immunkomplexbildung von Antikörpern
Beispiele: Arthritis, Farmerlunge, …

Typ IV: 
Reaktionszeit – zwölf bis 24 Stunden nach Erstkontakt Reaktionsmechanismus: Freisetzung von Lymphokinen, Entzündungsherde
Beispiele: Abstoßung eines Transplantats, Hautveränderungen, Ekzeme

Was hilft gegen Allergien?

Ein möglicher Weg, Allergien entgegenzuwirken, ist dem Körper Medikamente in verschiedenen Formen zuzuführen (Antihistaminika, Cortison, Impfungen), die Ernährung den Wünschen des Körpers zu anzupassen (sogenannte Auslassdiäten) und im schlimmsten Fall sogar eine berufliche Neuorientierung (falls nichts anschlägt). 

Diese Wege sind erpropt und haben schon vielen Menschen geholfen. Allerdings sind sie auch langwierig und haben oft Nebenwirkungen. Denn sie arbeiten am Symptom (der Allergie) und nicht am Ursprung des Symptoms.

Alternative Ansätze zur Loslösung von Allergien

Die Kinesiologie beschreitet einen anderen Weg: Wir kümmern uns nicht um die Symptome, wir greifen das Problem an der Wurzel an.

Während einer gemeinsamen Sitzung finden Sie und ich heraus, was Ihr Körper Ihnen mit der Message „Allergie“ sagen will, entschlüsseln sie und reagieren somit auf die Ursache des Problems. Oft reicht eine Sitzung, um Klarheit zu schaffen.

Wollen Sie mehr darüber erfahren? Dann kontaktieren Sie mich! Gerne erzähle ich Ihnen in einem kostenfreien Erstgespräch mehr über Ihre Möglichkeiten.