Straßenschild, welches den englischen Begriff Success und den deutschen, durgestrichenen Begriff Stress zeigt um darzustellen, wie Stress mit Kinesiologie besiegt wird.

Liebe geht durch den Magen. Kinesiologie auch.

Stress, Anspannung, zu wenig Zeit zum Kochen, Leben, Atmen… alles dreht sich um den Job, die Kinder, den Vorgesetzten und seine Bedürfnisse… und plötzlich wacht man morgens auf und hat das Gefühl, man lebt sein Leben einzig und alleine für alle anderen.

Couch-Potatoes & Junkfood als Lösung?

Die Erkenntnis kann einen aus der Bahn werfen. Darum ist es verständlich, wenn wir in so einem Moment versucht sind, uns in eine glückliche Stimmung zu bringen – und das so schnell als möglich. Möglicherweise trösten wir uns in so einem Moment mit Junk-Food und einem Zuviel an Zucker, Schokolade und/oder Alkohol. Alles Lebensmittel, die „Glückshormone“ (wie Serotonin) enthalten.

Mal ehrlich: Es spricht nichts dagegen, sich diesem „Short-Cut zum Glücklichsein“ hin- und wieder hinzugeben. Doch wie überall im Leben gilt gerade hier: alles mit Maß und Ziel!

Auswirkungen des Couch-Potatoe Daseins

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum wir in nervlich belastenden Situationen dazu neigen, zu Schokolade, Fernsehen & Co zu greifen anstatt uns ordentlich auszupowern?

Die Antwort ist denkbar einfach: Schuld daran ist unser eigener Körper. Nein, nein, legen Sie die Peitsche wieder weg, er hat es nicht verdient, bestraft zu werden. Denn er macht im Grunde nichts falsch. (Ja, Sie haben richtig gehört.)

Bevor Sie sich nun fragen, ob ich vollends verrückt geworden sei, hier die Auflösung zu meinen scheinbar gegensprüchlichen Ansagen:
Unser Körper ist ein Minimalist, der schneller als gut für uns ist erkennt, dass Serotonin nicht nur über Sport, sondern auch über Lebensmittel wie Schokolade oder Alkohol zugeführt werden kann.

Wenn wir nicht achtgeben und unseren Körper hin und wieder dazu zwingen, sich aufzuraffen und seinen Serotoningewinn aus einer Runde Laufen oder einer Stunde auf dem Hometrainer, Yoga oder … (hier bitte Lieblingssportart einsetzen) zu erarbeiten, landen wir früher als es uns lieb ist als Kartoffel auf der Couch. Und dort bleiben wir dann auch, wenn wir nichts tun. Denn zu wenig Bewegung führt zu einem trägen Darm. Ein träger Darm führt zu einem hormonellen Ungleichgewicht, welches dazu führt, dass wir mehr Glückshormone benötigen. Und wie, glauben Sie, holt sich unser Körper diese? Genau! Durch Chips, Schokolade, Alkohol und Fett. Am besten in rauen Mengen genossen und langsam auf der Couch verdaut.

Wie entkommen wir dem Teufelskreis?

Ein Arzt oder Ernährungswissenschafter würde solch einem Couch-Potatoe vermutlich Bewegung empfehlen und gesundes Essen. Unter uns gesagt: Natürlich ist das absolut richtig und einer der ersten Schritte in ein neues, gesundes Leben.

Doch eine ärztliche Untersuchung kann nur die Symptome bekämpen. Sie blickt nicht „hinter die Kulissen“, geht nicht auf die Trigger ein, die dazu geführt haben, dass der oben genannte Couch-Potatoe in seiner Situation gelandet ist.

Was unterstützt Sie dauerhaft beim Abenehmen?

Anders die Kinesiologie. Sie kann Sie dabei unterstützen, herauszufinden,

  • welche Trigger dazu geführt haben, dass Sie auf der Couch gelandet sind und wie man sie nachhaltig löst
  • welche Lebensmittel Ihnen gut tun und welche nicht
  • wie Sie aus dem Teufelsdreieck Junk-Food – Couch – Fernseher heraus und zurück zu einem angenehmen Körperbewusstsein finden

Dann funktioniert das Abnehmen (fast) wie von selbst. Denn Sie gewinnen die Oberhand über Ihr System wieder und durchschauen Trigger, die Sie unbewusst zu einem Verhalten animiert haben, das Sie aktiv vielleicht niemals angestrebt hätten.

Melden Sie sich noch heute bei mir und wir finden gemeinsam heraus, was ich für Sie tun kann!

Das Bild zeigt ein schlafendes Baby.

Gegen Schlafstörungen: So schlafen Sie wie ein Baby

Schlafstörungen sind die Geisel der modernen Zeit. Das stundenlange, nächtliche Wälzen war bereits im alten China ein Thema. So etwa vertritt die traditionelle chinesische Medizin (kurz TCM) die Meinung, dass eine Schlafstörung auf eine Blockade des Chis, der Lebensenergie, im Lebermeridian hinweist.

Im Amerika des späten 18. Jahrhunderts gehörte die Schlafstörung sogar zum guten Ton: Es war Usus, um zwei oder drei Uhr morgens aufzustehen, Essays zu schreiben oder Nachbarn zu besuchen. Franklin soll sogar einen Großteil seiner Eingebungen in den Nachtstunden gehabt haben.

Auch in unseren Breiten sind Schlafstörungen ein lange bekanntes Phänomen. Wie im Volksmund so oft der Fall, haben schlaue Köpfe die Lösung bereits parat. So besagt ein alter mittelhochdeutscher Spruch: „Schlafen die Gedärme nicht, schläft der Mensch nicht“.

Dabei gibt es „die“ Schlafstörung per se gar nicht: Menschen, die nicht einschlafen können, leiden von der einfachen Einschlafstörung über die Schlafapnoe bis hin zu Parasomnien. Letztere wird von Smptomen wie Schlafwandeln oder Zähneknirschen begleitet.

So vielfältig wie die Schlafstörung selbst sind auch die Therapien, die Sie auf dem Markt finden. Von Nasenklammern und Pflastern über das Monitoring von Schlafenden bis hin zu Schlaftabletten gibt es alles, was das Herz begehrt. Dann gibt es noch alt bewährte Hausmittel, wie zum Beispiel warme Milch mit Honig.

Diese Mittel haben etwas gemeinsam. Sie bekämpfen die Symptome einer Schlafstörung, jedoch nicht die Ursache. Sie schaffen Linderung. Doch die Ursache der Schlafstörung ergründen sie nicht.

Anders verhält sich hier die Kinesiologie. Als ausgebildeter Kinesiologe forsche ich gemeinsam mit Ihnen nach der Ursache Ihres Problems. Wenn auch Sie genug von Ihrer Schlafstörung haben, dann melden Sie sich gerne bei mir!

In einem ersten Orientierungsgespräch finden wir heraus, was ich für Sie tun kann!