Angsthürden überwinden – Wie du alte Ängste erkennst, fühlst und loslässt
Angst verstehen: Dein inneres Warnsystem
Wenn wir über Angst sprechen, zieht es dich vielleicht innerlich zusammen oder dein Blick verengt sich – das ist normal. Angst ist ein Warnsignal, das dir zeigt, dass etwas in deinem System Aufmerksamkeit braucht.
Denk zurück an deine Kindheit: Was hat dir damals Angst gemacht? Eine offene Kastentür in der Nacht, seltsame Geräusche, Schatten? Vielleicht hast du diese Ängste längst hinter dir gelassen. Glückwunsch! Aber was, wenn manche Ängste noch unbewusst dein Leben steuern?
Alte Ängste sind nicht mehr funktional, doch sie prägen weiter dein Verhalten, deine Körperreaktionen und deine Entscheidungen. Sie zwingen dich in Richtungen, die im Moment nicht nötig oder hilfreich sind.
Angst ist mehr als ein Gefühl – sie trägt Geschichte
Hinter jeder Angst steckt eine Emotion. Diese Emotion will gesehen, gefühlt und verstanden werden. Unterdrückte Gefühle wirken weiter – oft körperlich: Verspannungen, Schmerzen, innere Unruhe oder psychosomatische Symptome.
Ein reales Beispiel aus meiner Arbeit:
„Seit der Aufstellung ‚vermisse‘ ich etwas. Seit einem halben Jahr hatte ich fast unerträgliche Schmerzen im linken Fuß. Wenn ich nach längerem Sitzen gehen versuchte, machte ich die ersten Schritte hinkend. Der Schmerz ist komplett weg. Am nächsten Tag fühlten sich meine Füße schmerzfrei und locker an.“ – Marianna
Solche körperlichen Reaktionen zeigen, wie eng Emotionen, Körper und alte Angst miteinander verbunden sind.
Wie ich arbeite –
Begleitung mit Klarheit, Präsenz und Verantwortung
In meiner psychosozialen Beratung geht es nicht darum, Menschen zu „reparieren“ oder schnelle Lösungen zu liefern. Ich begleite dich dabei, innere Dynamiken sichtbar, spürbar und verstehbar zu machen – in einem Tempo, das sicher und zumutbar ist.Viele Themen, mit denen Menschen zu mir kommen, haben ihren Ursprung nicht im Heute. Sie zeigen sich als Überforderung, innere Unruhe, Erschöpfung, körperliche Symptome oder das Gefühl, sich selbst verloren zu haben.
Mein Ansatz:
- Begleitend, nicht lenkend: Du bleibst immer selbst in Kontrolle.
- Wertfrei & ohne Schuldzuweisungen: Alles darf da sein.
- Tragfähiges Tempo: Wir gehen Schritt für Schritt, ohne Druck oder Zwang.
Veränderung entsteht nicht durch reines Verstehen, sondern dort, wo das Erleben, Fühlen und Wahrnehmen wieder Raum bekommt.
Warum Fühlen der Schlüssel ist
Viele Menschen versuchen, Angst und innere Blockaden über den Kopf zu lösen: analysieren, verstehen, erklären. Doch Veränderung geschieht nicht über Denken, sondern über Fühlen.
Emotionen, die wir als Kinder nicht ausdrücken konnten, werden gespeichert und wirken weiter. Angst ist ein perfektes Beispiel:
- Als Kind war Dunkelheit, Alleinsein oder Lärm eine echte Bedrohung.
- Heute bist du erwachsen – doch das Gefühl von damals lebt weiter, wenn es nie wahrgenommen wurde.
Fühlen bedeutet nicht Überwältigtwerden.
Ich begleite dich, das Fühlen wieder sicher und integriert zu erleben. So wird Angst von einem Alarmzustand zu klarer Information, die dir zeigt, wo du wachsen kannst.
Methoden in meiner Arbeit
In meiner Begleitung fließen verschiedene Werkzeuge ein, darunter:
Kinesiologie – um körperliche Spannungen, Stressmuster, unbewusste Prägungen und Primärursachen von Blockaden sichtbar zu machen.
Systemische Aufstellungen – um Dynamiken im eigenen System zu erkennen, frühere Auslöser und wiederkehrende Muster zu verstehen und neue Perspektiven zu entwickeln.
Diese Methoden dienen nicht dazu, etwas „wegzumachen“, sondern Zusammenhänge sichtbar zu machen, die Wurzeln deiner Ängste oder Überforderung zu erkennen und dein Selbstverständnis nachhaltig zu stärken. Alles geschieht transparent, behutsam und in Absprache.
Heute bist du erwachsen – doch das Gefühl von damals lebt weiter, wenn es nie wahrgenommen wurde.
Was Klientinnen und Klienten erleben
Nach einer Begleitung berichten viele Menschen:
- Mehr innere Klarheit
- Ruhigeres Körpergefühl
- Besseres Verständnis für sich selbst
- Wieder handlungsfähig und selbstwirksam im Alltag
Nicht alle Muster lösen sich sofort – aber alte Blockaden kommen wieder in Bewegung, wenn sie gespürt und gehalten werden dürfen.
Meine Haltung
Ich bin kein Heiler, kein Guru. Meine Arbeit basiert auf:
- Respekt vor deiner Geschichte
- Achtsamkeit bei Schmerz und Schutzmechanismen
- Demut gegenüber dem, was sich zeigt
- Klarheit, wo Vermeidung festhält
Ich glaube daran, dass jedes System eine innere Ordnung kennt. Wird sie wieder spürbar, entstehen Entlastung, Verständnis und neue Beweglichkeit.
Angst überwinden – Schritt für Schritt
Wahrnehmen: Deine Angst erkennen, ohne sie zu bewerten.
Fühlen: Dem Körper und den Emotionen Raum geben.
Verstehen: Zusammenhänge sichtbar machen.
Integration: Neue Perspektiven entwickeln und im Alltag verankern.
Veränderung entsteht, wenn du dich selbst ernst nimmst und dein System den Raum bekommt, alte Muster loszulassen.
Bereit, deine Angsthürden zu überwinden?
Wenn du bereit bist, alte Ängste zu verstehen, körperliche Symptome zu entlasten und innere Klarheit zu gewinnen, begleite ich dich Schritt für Schritt – sicher, wertfrei und alltagstauglich.
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In der ersten Sitzung klären wir, wo du stehst und was du brauchst.
Wir formulieren ein Ziel – klar, realistisch und stimmig.
Dann gehen wir direkt ins Tun: individuell angepasst, lösungsorientiert und in deinem Tempo.
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Stefan Schwarz,
Kinesiologe, Lebensberater
