Vorsprechen für Europa 1

Autobahn Graz Klagenfurt bei Nieselregen und 80km,
hinter mir der Feldbau Ausschuss in der Landwirtschaftskammer,
der Maiswurzelbohrer lehrt die Mais und Schweine wirtschaft das fürchten,
auf der Autobahn nach Klagenfurt also
zum „Hearing“ der Kärntner Delegation zum Bundeskongress
Vorsprechen und auf den Zahn fühlen lassen
die Anwesenden waren angetan ob der Fülle an EU Kompetenz
Madeleine und Michel Reimon und der Erwin Mayer via Skype
Moni Vana und ich eben,
alles locker, reichlich Zeit sich vorzustellen,
was heißt vorstellen, vortanzen,
zeigt her eure Schuh und wie schön ihr darin tanzen könnt,
schließlich wählen wir ja Politiker und keine Experten ins Europaparlament,
dann,
bei den Nachfragen dann doch noch das Zahn fühlen,
schauen ob die Damen und Herren da auch wissen wovon sie reden,
was dann auch ganz gut gelang.

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Direktvermarktung als Weg zu fairen Preisen

Direktvermarktung als Weg zu fairen Preisen?

Spar, Hofer und Rewe beherrschen mehr als 80% des öster. Lebensmittelsektors. Gerne schmücken sie sich mit regionalen, heimischen und biologischen Produkten. Bei den Preisverhandlungen mit den Erzeugern zeigt sich aber: freiwillig geben sie keinen Cent ab, ganz im Gegenteil, sie setzten uns Bauern durch Preisabsprachen unter Druck. Einzig ihr Profit steht im Mittelpunkt, nicht das Überleben von unseren Betrieben.
Direktvermarktung bietet hier eine Alternative, die Nachfrage der Konsumenten ist groß, Ab Hof Verkauf und Bauernmärkte erfreuen sich hoher Beliebtheit, Lebensmittel direkt nach Hause zugestellt werden stark nachgefragt, Großküchen und die Gastronomie können als zusätzliche Abnehmer gewonnen werden. Unsere Betriebe gehören gut beraten, Investitionsförderungen
für die Einrichtung von Verarbeitungs- und Vermarktungseinrichtungen sollen aktiv angeboten werden. Bürokratische Hürden gehören beseitigt und Werbe Maßnahmen durch Kammer, Ministerium und AMA in diese Richtung gelenkt.
So gewinnen wir Bauern wieder an Verhandlungsmacht den Konzernen gegenüber und kommen fairen Preisen für die LEBENSMITTEL die wir produzieren einen guten Schritt näher.
LKR Thomas Waitz

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Artikel zu Direktvermarktung 10.2013

Direktvermarktung als Weg zu fairen Preisen?

Spar, Hofer und Rewe beherrschen mehr als 80% des öster. Lebensmittelsektors. Gerne schmücken sie sich mit regionalen, heimischen und biologischen Produkten. Bei den Preisverhandlungen mit den Erzeugern zeigt sich aber: freiwillig geben sie keinen Cent ab, ganz im Gegenteil, sie setzten uns Bauern durch Preisabsprachen unter Druck. Einzig ihr Profit steht im Mittelpunkt, nicht das Überleben von unseren Betrieben.

Direktvermarktung bietet hier eine Alternative, die Nachfrage der Konsumenten ist groß, Ab Hof Verkauf und Bauernmärkte erfreuen sich hoher Beliebtheit, Lebensmittel direkt nach Hause zugestellt werden stark nachgefragt, Großküchen und die Gastronomie können als zusätzliche Abnehmer gewonnen werden. Unsere Betriebe gehören gut beraten, Investitionsförderungen

für die Einrichtung von Verarbeitungs- und Vermarktungseinrichtungen  sollen aktiv angeboten werden. Bürokratische Hürden gehören beseitigt und Werbe Maßnahmen durch Kammer, Ministerium und AMA in diese Richtung gelenkt.

So gewinnen wir Bauern wieder an Verhandlungsmacht den Konzernen gegenüber und kommen fairen Preisen für die LEBENSMITTEL die wir produzieren einen guten Schritt näher.

LKR Thomas Waitz UBV/ WIR steirische Bauern

 

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